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von Gailingen
Gailing von Illesheim
Schoder von Tief
Esel von Illesheim


Quelles: Siebmacher, Bayern, Abgestorbene, 1.Teil


Quelle: Johann Siebmachers Wappenbuch, erneuertes und Vermehrtes Wappen-Buch. Faksimiledruck der Ausgabe von 1701 / 1703

Fränkischer Uradel. Albert Gailing stiftete 1291 das Augustinerkloster zu Windsheim. Sitz auf Burg Röllinghausen bei Illesheim, Landkreis Uffenheim. Bemerkenswert ist der Raubritter Eppelein oder Ekkelein von Gailingen mit Sitz in Schloß Wald bei Gunzenhausen. Eckelein (Eppele) Gailing war ein berüchtigter Raubritter und verlor 1375 seinen Teil der Veste Walde bei Gunzenhausen, was ein Reichslehen war. Die Gailing sind nach dem Bauernkrieg erloschen. Eine Tochter des letzten Gailing, Arnold, war die Ehefrau von Götz von Berlichingen. Gailingen mit Sitz in Schloß Wald. Weiterer Sitze war Trainmeusel bei Streitberg. Wappen- und Stammgenossen der Schoder von Tief und der Esel von Illesheim.

Weitere Info:
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