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Schenk von Limpurg

Schenk von Limpurg-Gaildorf

Schenk von Schüpf

Schenk von Reicheneck

Schenk von Klingenberg


Quelle: Johann Siebmachers Wappenbuch

Blasonierung: Geviert, 1 und 4 Rot vier Spitzen Silber, 2 und 3 Blau fünf Kolben Silber, an der Nabelstelle eine Doppelkanne Gold. Zwei Helme, vorn Decken Rot-Silber, Helmkrone zwei Büffelhörner geteilt wie in 1 und 4, die Mundöffnung besteckt mit einem Fähnchen geteilt von Rot und Silber, hinten Decken Blau-Silber die Doppelkanne aus dem Schild.


Quelle: Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches von Stephan Brechtel


Quelle: Ingeram Codex


Quelle: Scheibler'sches Wappenbuch


Quelle: Dötschmann Chronik


Quelle: Lorenz Fries: Chronik der Bischöfe von Würzburg, 1574–1582


Quelle: Aschaffenburger Wappenbuch

Die Familie bekleidete das Amt des Erbschenken des Heiligen Römischen Reiches (Reichsschenk, Reichserbschenk). Siehe auch das Wappen der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach (wichtigster Erbe der Limpurger), das Wappen des Fürsthauses Löwenstein-Wertheim-Virneburg und das der Grafen von Rechteren-Limpurg-Speckfeld. Zudem gehören auch die Fürsten von Pückler-Limpurg zu den Erben der Schenken von Limpurg. Nachfolger der Limpurg im Erbschenkenamt waren die von Althan. Selbst im Wappen von Kurwürttemberg und folgich des Königreichs Württemberg ist das Wappen der Schenken von Limpurg eingegangen, da Limpurgische Gebiete auch in die Herrschaft des Hauses Württemberg übergegangen sind.

Weitere Info:
Historische Familienwappen in Franken von Eugen Schöler