Home

Weitere Quellen:


Die Haßberge
Bildband über eine liebenswerte Landschaft


Die Ratskalender der Stadt Würzburg
von Hans Peter Trenschel, erschienen in der Reihe Mainfränkischer Hefte des Vereins der Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V., Würzburg.


Aschaffenburger Wappenbuch
von Alfred F. Wolfert, herausgegeben durch den
Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V, Aschaffenburg 1983 mit Zeichnungen von Joachim von Roebel


Schrag'sche Wappenrolle im Reichsstadtmuseum Rothenburg

http://www.reichsstadtmuseum.rothenburg.de/

Das Reichsstadtmuseum Rothenburg und damit die Stadt Rothenburg ist im Besitz der Schrag'schen Wappensammlung, einer alten handgefertigten Wappensammlung mit Wappen Rothenburger Geschlechter. 

Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * Neu * 

Eine gute Nachricht für alle Freunde der Heraldik: Die Schragsche Wappenrolle ist jetzt im Degener Verlag erschienen.


Herausgeber: Karl Borchardt
Patrizier und Ehrbare:
Die Wappen im Geschlechterbuch des
Johann Friedrich Christoph Schrag (1703–1780) zu Rothenburg ob der Tauber
J. SIEBMACHER’S GROSSES WAPPENBUCH
Die Familienwappen deutscher Landschaften und Regionen, Band 3.
2007. 208 S. mit 402 farb. und 1 s/w-Abb., Festeinband, Euro 36,80 (ISBN 978-3-87947-117-1)

Gelegentlich auch im Internetbuchhandel erhältlich!

Patrizier und andere in Reichs- und Landstädten ratsfähige Familien,die als ehrbar gelten, bilden nach dem Adel die zweitwichtigste Gruppe von wappenführenden Geschlechtern. Deshalb wurden bürgerliche Wappen seit dem Mittelalter in Wappenbüchern und ähnlichen Aufzeichnungen festgehalten. Eine herausragende, von vielen Interessenten immer wieder benutzte Quelle dieser Art ist das zweibändige Geschlechterbuch, das Johann Friedrich Christoph Schrag Mitte des 18. Jahrhunderts in Rothenburg ob der Tauber verfaßte. Der Großvater des Autors war aus dem französisch gewordenen Straßburg in die fränkische Reichsstadt gezogen. Bereits der Vater hatte Materialien gesammelt über standesgleiche Bürgerfamilien in der neuen Umgebung, mit denen die Schrag gesellschaftlich verkehrten und heiraten konnten. Johann Friedrich Christoph Schrag selbst war als Ratsherr und Bürgermeister für Rothenburg ob der Tauber tätig. Nebenher stellte er vornehmlich aus Kirchenbüchern und Grabdenkmälern umfangreiche Nachrichten zu rund 130 verschiedenen Patrizier- und Ehrbaren-Familien in Rothenburg zusammen. Zuwanderer und Heiratspartner kamen aus nah und fern. Neben Nürnberg, Würzburg, Schwäbisch
Hall, Dinkelsbühl und Heilbronn ist aufgrund der Herkunft der Schrag Straßburg besonders stark vertreten. Die vorliegende Publikation macht die 402 überwiegend farbigen Wappenzeichnungen aus dem im Stadtarchiv Rothenburg aufbewahrten Werk öffentlich zugänglich. Jede Familie begann Schrag
mit einem großen Vollwappen aus Schild, Helm, Helmdecken und Helmzier. Die kleiner gezeichneten Wappen der Ehepartner und mitunter weiterer Verwandter bieten oft den Schild allein ohne Helm, Helmdecken und Helmzier. Vier Indices erschließen die Wappen nach Familiennamen, Orten, Berufen und heraldischen Sachen. Bei den Namen sind die Kaiser, Fürsten und Hofpfalzgrafen mit aufgeführt, deren Adels- und Wappenbriefe erwähnt werden. Der Herausgeber Karl Borchardt lehrt Mittelalter, Landesgeschichte und historische Grundwissenschaften an der Universität Würzburg. Von 2001 bis 2007 war er Stadtarchivar in Rothenburg ob der Tauber. Mitgearbeitet hat der Kunsthistoriker Hellmuth Möhring, der Leiter des Reichsstadtmuseums in Rothenburg ob der Tauber ist; von ihm stammen die verwendeten Fotos.


Historische Familienwappen in Franken
von Eugen Schöler, herausgegeben als
J. SIEBMACHER'S GROSSES WAPPENBUCH Band F
2002 Wappenschilde, familiengeschichtliche und heraldische Notizen von Geschlechtern des Adels und der Reichsstädte in Franken
Verlag Bauer & Raspe


Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
von Peter Kolb
Herausgeber: Bezirk Unterfranken,
Freunde mainfränkischer Kunst und Geschichte e.V., Würzburg, Würburger Diözesangeschichtsverein, Würzburg 1974


Sammlung von Wappen verschiedener Civil-Staende von Nürnberg und anderen Orten.
Herausgeber: Tyrhoff, J. A., Selbstverlag, Nürnberg 1783-1787.


Genealogisches Handbuch der zur Zeit lebenden rats- und gerichtsfähigen Familien der vormaligen Reichssstadt Nürnberg.
Herausgeber: Wilhelm Freiherr von Imhoff, Nürnberg 1900
Verlag: Schrag (in Kommission).


Scheibler'sches Wappenbuch
Bayrische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c.
Das Scheibler‘sche Wappenbuch ist ein handschriftliches Wappenbuch im Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek in München, das im 15. bis 17. Jahrhundert entstanden ist. Benannt ist es nach privaten Vorbesitzern, der Familie der Freiherren von Scheibler auf Hülhoven im Rheinland.

Es ist zum größten Teil aus der Zeit um 1450 und beinhaltet 476 Darstellungen aus dieser frühen Zeit in hervorragender Qualität und schönstem spätgotischen Stil. Es ist eines der besten und sehenswertesten spätmittelalterlichen Wappenbücher, vor allem wegen der exquisiten und individuellen Darstellungen. Die Helmdecken sind individuell gestaltet und greifen den Charakter des Wappens sehr schön auf. Das Wappenbuch wurde später im 17. Jh. um einen weiteren Teil mit 148 Wappen ergänzt, deren Qualität wesentlich geringer ist.


Die Hoheit des Teutschen Reichs-Adels wordurch derselbe zu Chur- und fürstlichen Dignitäten erhoben wird.
Damian Hartard von und zu Hattstein
Vollstaendige Probe der Ahnen unverfaelschter Adelicher Famillen, ohne welche keiner auff Erz- Dom- hoher Orden- und Ritter-Stiffter gelangen kan, oder genommen wird... von Damian Hartard von und zu Hattstein.
Erschien in drei Bänden zwischen 1729 und 1740 in Fulda. Eine überarbeitete Fassung wurde 1751 in Bamberg herausgegeben. Enthalten sind in diesem Standardwerk, das zum Nachweis der adeligen Abstammung diente (Adelsprobe), genealogische Aszendenztafeln (Vorfahrentafeln) für rund 500 überwiegend süddeutsche Adelsfamilien. Diese Tafeln gehen von einem Probanden aus und dann meistens bis zu vier Generationen zurück. Die Probanden lebten zwischen 1500 und 1750.
Hattstein war fürstlich fuldaischer Geheimrat, Oberstallmeister, Generalmajor, Kommandeur der Leibgarde zu Pferd und Landobrist eines Regiments zu Fuß. Er war Gutsherr auf Münzenberg. Sein Förderer war der erste Fuldaer Fürstbischof Amand von Buseck. In erster Ehe heiratete er im Jahr 1699 Anna Philippina Forstmeister zu Gelnhausen († 1717), wodurch er mit den von Hutten verwandt war. Die Ehe blieb kinderlos. In zweiter Ehe heiratete er Katharina Elisabeth von Walderdorf (* 29. Juni 1696; † 30. September 1748).


Württembergisches Adels- und Wappenbuch
Otto von Alberti und Friedrich Freiherr von Gaisberg-Schöckingen
J. Siebmacher´s großes Wappenbuch, Band E
Neustadt an der Aisch: Bauer & Raspe 1975


Wappenbuch des Conrad Grünenberg
Conrad Grünenberg (auch Konrad Grünenberg, geboren vor 1442; gestorben um 1494) war ein bedeutender Bürger und Ritter aus einem Patriziergeschlecht aus Konstanz.
Genauer Geburtstermin und Sterbetermin sind nicht belegt. Als Sterbejahr ist 1494 anzunehmen. Er war in Konstanz am Bodensee Bürgermeister und Baumeister. Erstmals ist sein Name öffentlich, als er im Auftrag der Stadt Konstanz 1442 als Baumeister erwähnt wird. Grünenberg widmet sich der Heraldik und verfasst sein nach ihm benanntes Wappenbuch. Er war Mitglied des regierenden Rates (1454 bis 1462) über viele Jahre und mehrmals Bürgermeister der Stadt. 1465 wurden er und sein Bruder Hans vom Kaiser Friedrich III. zum Diener ernannt. Den Rittertitel führte er ab 1468. Ab 22.04.1486 war er als Ritter auf einer 22 Wochen dauernden Wallfahrt nach Palästina. Er war Ritter des Ordens vom Heiligen Grabe, des Kannenordens und des Schwertordens von Famagusta. Dieser Orden ist der bekannte Schwertorden und hat nur den Zusatz Famagusta, da die Verleihung nur in dieser Stadt erfolgte. Es ist kein neuer Orden im eigentlichen Sinne. Der habsburgische St. Georgs-Orden soll sein Wappen geziert haben.


Wappenbuch des Ulrich Rösch
von Ulrich Rösch, Abt zu St. Gallen
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1084
Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch (1463-1491) mit 1'626 Wappenschilden von weltlichen und geistlichen Standespersonen, vor allem aus dem süddeutschen Raum. Das Wappenbuch wurde wahrscheinlich in der Werkstatt des in Heidelberg ansässigen Hans Ingeram für einen unbekannten Auftraggeber zwischen Neckar und Oberrhein hergestellt. In den 1480er-Jahren kaufte der St. Galler Abt Ulrich Rösch den Band an und fügte im hinteren Teil zahlreiche Wappen aus dem schweizerischen und grenznahen deutschen Raum an, die er sich durch den Winterthurer Maler Hans Haggenberg zeichnen liess. Eines der wichtigsten Wappenbücher des 15. Jahrhunderts.
Ulrich Rösch (geboren am 14.02.1426 in Wangen im Allgäu; gestorben am 13.03.1491 in Wil) war in den Jahren 1463 bis 1491 Abt des Klosters St. Gallen. Er gilt als einer der herausragenden Äbte des Klosters. Rösch, ein Bäckersohn, war der erste Abt von St. Gallen aus bürgerlicher Herkunft. Er wurde aufgrund seiner Begabung in die Klosterschule aufgenommen und zwischen den Jahren 1440 und 1445 Mönch. 1451 wurde er zum Großkeller des Klosters, doch schon zwei Jahre später musste er das Kloster verlassen. 1453/54 lebte er in Kloster Wiblingen bei Ulm. Nach der Rückkehr in das Heimatkloster wurde Rösch zum führenden Kopf der reformgesinnten Konventualen, die sich gegen eine Umwandlung in ein Chorherrenstift wandten. 1457 wurde Rösch Administrator, nachdem aufgrund einer Visitation Abt Kaspar von Breitenlandenberg suspendiert worden war. 1463 gab dieser sein Amt krankheitshalber auf, Rösch wurde an seiner Stelle nun auch formal Abt. Noch im selben Jahr starb Breitenlandenberg.


Stammbuch der Althessischen Ritterschaft
Rudolf von Buttlar-Elberberg
Stammbuch der Althessischen Ritterschaft, enthaltend die Stammtafeln der im ehemaligen Kurfürstenthum Hessen ansässigen zur Althessischen Ritterschaft gehörigen Geschlechter
Gustaf Clauning, Hofbuchhandlung, Cassel 1888


Die Wappen des bayerischen Adels
Abgestorbener bayerischer Adel
Johann Siebmachers großes Wappenbuch, Bd. 22
von Otto Titan von Hefner und Gustav Adelbert Seyler
Neustadt a.d. Aisch, 1971


Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs Baiern
Aus der Adelsmatrikel gezogen
von Konrad Tyroff
Verschiedene Ausgaben:
Nürnberg, Verlag des Wappen-, Kunst- und Kommissionsbureau,
z.B.: 1818.8°. VIII, 100 Wappenkupfern auf Tafeln und Ausg. 13, 1842


Johann Siebmachers Wappenbuch
Faksimiledruck: Broschiert: 285 Seiten
Verlag: DBT im Bertelsm., Mchn.; Auflage: Verb. Neuausgabe in einem Band. (Juni 1999)
ISBN-10: 388379693X


Johann Siebmachers Wappenbuch
Faksimiledruck der Ausgabe von 1701 / 1703.
Erneuertes und Vermehrtes Wappen-Buch in welchem aller hoher Potentaten, der Rämischen Kaysere, Könige, des Heil. Römischen Reichs Chur-Fürsten etc.etc.


Ingeram-Codex
Der Ingeram-Codex, nach einem seiner Vorbesitzer auch „Codex Cotta“ genannt, ist ein Wappenbuch des Österreichischen Herzogs Albrecht VI., datiert auf 1459. Es befindet sich heute unter der Inventarnummer A 2302 im Besitz der Waffensammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien.


Geschlechtsregister der fränkischen Familie von Russaw (Rossaw)
Begonnen 1491 - Cod.hist.qt.420, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart.


Das geheime Ehrenbuch der Fugger
Augsburg, 1545 - 1547, mit Nachträgen 1548/49 und 18. Jh. [BSB-Hss Cgm 9460], Bayerische Staatsbibliothek.


Brechtel, Stephan: Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches - BSB Cod.icon. 390
Bayerische Staatsbibliothek
Autor: Brechtel, Stephan
Erscheinungsort: Nürnberg
Erscheinungsjahr: um 1554 - 1568
Signatur: Cod.icon. 390


Wernigeroder (Schaffhausensches) Wappenbuch - BSB Cod.icon. 308 n
Bayerische Staatsbibliothek
Erscheinungsort: [S.l.] SüddeutschlandErscheinungsort
Erscheinungsjahr: 4. Viertel 15. Jh.Erscheinungsjahr
Signatur: Cod.icon. 308 n
Projekt-ID: BSB-Hss Cod.icon. 308 n


Weigelsches Wappenbuch
Christoph Weigel der Ältere (* 9. November 1654 in Redwitz; † 5. Februar 1725 in Nürnberg) war ein deutscher Kupferstecher, Kunsthändler und Verleger.


Dötschmann Chronik
Chronik der Stadt Schwäbisch Hall nach Georg Widman und Johann Herolt, um 1600. Stadtarchiv Schwäbisch Hall, StadtA SHA 4/4 Bl. 12V.


Codex Manesse
Große Heidelberger Liederhandschrift
Zürich, ca. 1300 bis ca. 1340
Cod. Pal. germ. 848


Wappenbuch besonders deutscher Geschlechter
von Nikolaus Bertschi
Bayerische Staatsbibliothek BSB Cod.icon. 308, Augsburg, 1515