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Herzogtum Sachsen-Weimar
Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach


Herzogtum
2 mal gespalten, 3 mal geteilt,
1 Pfalzgrafschaft Sachsen, 2 Landgrafschaft Thüringen 3 Markgrafschaft Meisen,
4 Orlamünde, 6 Herrschaft Pleißen,
7 Grafschaft Brehna 8 Markgrafschaft Landsberg, 9 Pfalzgrafschaft Thüringen,
10 rotes Regalfeld, 11 geteilt in Altenburg und Henneberg, 12 Herrschaft Eisenberg,
Herzschild Sachsen.

Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach

Großherzogtum
Geviert,
1 Thüringen, 2 Meisen,
3 gespalten in Henneberg und Neustadt-Arnshaugk, 4 gespalten in Blankenhain und Tautenburg,
Herzschild Sachsen.

In allen Wappen der sächsisch-wettinischen Herzogtümer - so auch im Wappen von Sachsen-Weimar und Sachsen-Weimar-Eisenach - finden wir das Wappen der fränkisch-thüringischen Henneberger.

Das Hauswappen der Wettiner ist ursprünglich das Wappen der Askanier. Siehe auch das Wappen von Sachsen, Sachsen-Hildburghausen, Sachsen-Coburg und -Gotha, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Merseburg, und Sachsen-Meiningen.

Wichtig wäre es, aus fränkischer Sicht zu erwähnen, dass Bernhard von Sachsen-Weimar zur Zeit des 30-jährigen Kriegs Herzog von Franken war. Dieses Herzogzum Franken war ihm vom König von Schweden (Kanzler Graf von Oxenstierna) verliehen und bestand im wesentlichen aus den Bistümern Würzburg und Bamberg. Das Herzogtum verschwand als solches schnell wieder nach der protestantischen Niederlage bei der Schlacht von Nördlingen. Hier ein Stich mit dem Bildnis Bernhards. Im Hintergrund sind die Marienburg von Würzburg und die Altstadt mit Dom vom Bamberg gut zu erkennen.


Quelle: Orginal in Adelsbesitz in der Steiermark, Kopie wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.