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Bistum Würzburg


Quelle: Johann Siebmachers Wappenbuch


Quelle:Aschaffenburger Wappenbuch

Wappen verschiedener Fürstbischöfe:

742-753 S. Burghard I. (Erster Fürstbischof von Würzburg)
753-768 Megingoz
769-800 Berowelf
800-803 Liutrit
803-810 Egilwart
810-832 Wolfgar
833-842 Hubert
842-855 Gozbald (Abt von Niederalteich)
855-892 Arn
892-908 Rudolf I.
908-931 Thioto
932-941 Buchard II. (Abt von Hersfeld)
941-961 Poppo I.
961-983 Poppo II.
983-990 Hugo
990-995 Bernwald
996-1018 Heinrich I.
1018-1034 Meginhard I.
1034-1045 S. Bruno
1045-1090 S. Adalbero
1085-1088 Meginhard II. (Kaiserlicher Gegenbischof)
1089-1105 Emehard
1105-1106 Rupert von Tundorff (Gegenbischof Heinrichs V.)

1105-1121 Erlung
1122-1127 Gebhard von Henneberg
1127-1146 Embricho
1147-1150 Siegfried von Truhendingen
1150-1159 Gebhard von Henneberg (wiedergewählt)
1159-1165 Heinrich II. von Stühlingen
1165-1171 Herold
1171-1186 Reginhard von Abenberg
1186-1190 Gottfried I. von Spitzberg-Helfenstein
1191-1197 Heinrich III. von Berg
1197-1197 Gottfried II.
1197-1202 Konrad I. von Querfurt (Bischof von Hildesheim, begann um 1201 mit dem Bau der Festung Marienberg.)
1202-1207 Heinrich IV. Caseus von Heßberg
1207-1223 Otto I. von Lobdeburg
1223-1225 Dietrich von Homburg
1225-1254 Hermann I. von Lobdeburg
1254-1265 Iring von Reinstein-Homburg
1265-1267 Heinrich V. von Leiningen
1267-1271 Poppo III. von Trimberg
1267-1274 Berthold I. von Henneberg
1274-1287 Berthold II. von Henneberg
1287-1303 Manegold von Neuenburg
1303-1313 Andreas von Gundelfingen
1314-1322 Gottfried von Hohenlohe

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1322-1333 Wolfram von Grumbach

Quelle: Ingeram Codex

1333-1335 Hermann II. Hummel von Lichtenberg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1333-1345 Otto II. von Wolfskeel

1345-1345 Albrecht I. von Hohenberg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1345-1372 Albrecht II. von Hohenlohe

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1372-1400 Albrecht III. von Heßberg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1372-1400 Gerhard von Schwarzburg (Bischof von Naumburg)

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1400-1411 Johann I. von Egloffstein

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1411-1440 Johann II. von Brunn

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1440-1443 Sigmund von Sachsen

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1443-1455 Gottfried IV. Schenk von Limpurg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1455-1466 Johann III. von Grumbach

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe

1466-1495 Rudolf II. von Scherenberg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1495-1519 Lorenz von Bibra

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1519-1540 Konrad II. von Thüngen

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1540-1544 Konrad III. von Bibra

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1544-1558 Melchior Zobel von Giebelstadt

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1558-1573 Friedrich von Wirsberg

1573-1617 Julius Echter von Mespelbrunn

1617-1622 Johann Gottfried von Aschhausen, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1623-1631 Philipp Adolf von Ehrenberg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1631-1642 Franz von Hatzfeld, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1642-1673 Johann Philipp von Schönborn Kurfürst von Mainz und Fürstbischof von Würzburg und Worms

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1673-1675 Johann Hartmann von Rosenbach

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1675-1683 Peter Philipp von Dernbach, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg


Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1683-1684 Konrad Wilhelm von Wernau

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1684-1698 Johann Gottfried von Guttenberg

1699-1719 Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths

1719-1724 Johann Philipp Franz von Schönborn

Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe
1724-1729 Christoph Franz von Hutten

Quelle: Die Haßberge
1729-1746 Friedrich Karl von Schönborn, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg

1746-1749 Anselm Franz von Ingelheim

1749-1754 Karl Philipp von Greiffenclau-Vollraths

1755-1779 Adam Friedrich von Seinsheim, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg



1779-1795 Franz Ludwig von Erthal, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg

1795-1802 Georg Karl von Fechenbach, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg


Quelle: Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe

Weitere Info:
Die Wappen der Würzburger Fürstbischöfe von Peter Kolb

Einige genauere Regierungsdaten:

1. Hl. Burghard I.
ernannt und konsekriert im Herbst 742, gestorben am 2. Februar 753 (754?)

2. Megingoz
ernannt und konsekriert 753 (754?), resigniert 768/69, gestorben am 26. September, wahrscheinlich 794.

3. Berowelf
ernannt und konsekriert 768/69, gestorben am 26. September (?) 800.

4. Liutrit
ernannt wahrscheinlich 800, gestorben am 27. Februar 803.

5. Egilwart
ernannt 803, gestorben am 23. (24.?) April 810.

6. Wolfgar
ernannt 810, gestorben am 12. November 832.

7. Hunbert
ernannt 833, gestorben am 9. März 842.

8. Gozbald
Abt von Niederalteich, ernannt 842, gestorben am 20. September 855.

9. Arn
ernannt 855, gestorben (gefallen) am 13. Juli 892.

10. Rudolf I.
ernannt 892, gestorben (gefallen) am 3. August 908.

11. Thioto
ernannt 908, gestorben am 15. November 931.

12. Buchard II.
Abt von Hersfeld, ernannt wahrscheinlich 932, gestorben am 24. März 941.

13. Poppo I.
ernannt 941, gestorben am 14. oder 15. Februar 961.

14. Poppo II.
ernannt 961, gestorben am 22. (23.?) Juli 983.

15. Hugo
ernannt 983, gestorben am 29. August 990.

16. Bernward
ernannt (gewählt?) 990, gestorben am 20. September 995.

17. Heinrich I.
gewählt (ernannt?) 995/96, gestorben am 14. November 1018.

18. Meginhard I.
ernannt 1018 (1019?), gestorben am 22. März 1034.

19. Hl. Bruno
ernannt 1034, gestorben am 27. Mai 1045.

20. Hl. Adalbero
ernannt 1045, gestorben am 6. Oktober 1090. Kaiserlicher Gegenbischof: Meginhard II., ernannt 1085, gestorben am 20. Juli 1088.

21. Emehard
ernannt 1089, gestorben am 27. Februar 1105, Gegenbischof Heinrichs V.: Rupert, ernannt 1105, gestorben am 11. Oktober 1106.

22. Erlung
ernannt 1105, gestorben am 28. oder 30. Dezember 1121.

23. Gebhard (von Henneberg)
gewählt in schismatischer Wahl mit Rugger 1122; Rugger stirbt am 26. August 1125. Gebhard behauptet sich noch bis 1127 und wird 1150 neuerlich zum Bischof gewählt.

24. Embricho
gewählt (?) 1127, gestorben am 10. oder 11. November 1146.

25. Siegfried von Truhendingen
gewählt 1146/47, gestorben am 16. September 1150.

26. Gebhard von Henneberg
gewählt 1150, gestorben am 17. März 1159.

27. Heinrich II. (von Stühlingen)
gewählt 1159, gestorben am

23.
(24.,25.?) Februar 1165.

28. Herold
gewählt 1165, gestorben am 3. August 1171.

29. Reginhard von Abenberg
gewählt 1171, gestorben am 15. Juni 1186.

30. Gottfried I. von Spitzberg-Helfenstein
gewählt 1186, gestorben am 8. Juli 1190.

Philipp von Schwaben (später König)
gewählt wahrscheinlich noch 1190, weder bestätigt noch konsekriert, resigniert 1191; gestorben (ermordet) am 21. Juni 1208.

31. Heinrich III. von Berg
gewählt 1191, gestorben am 14. April 1197.

32. Gottfried II.
gewählt 1197, gestorben am 24. August 1197.

33. Konrad I. von Querfurt
Bischof von Hildesheim, gewählt 1197/98, bestätigt von Papst Innozenz III. 1201, gestorben (ermordet) am 3. Dezember 1202.

34. Heinrich IV. (Caseus) (von Heßberg)
gewählt 1202/03, gestorben am 13. Juli 1207.

35. Otto I. von Lobdeburg
gewählt 1207, gestorben am 4. oder 5. Dezember 1223.

36. Dietrich von Homburg
gewählt 1223, gestorben am 19. oder 28. Februar 1225.

37. Hermann I. von Lobdeburg
gewählt 1225, gestorben am 3. März 1254.

38. Iring von Reinstein-Homburg
gewählt 1254, gestorben am 2. November 1265.

Heinrich V. von Leinigen, Bischof von Speyer, zieht aufgrund einer päpstlichen Exspektanz 1255 in Würzburg ein, wird 1256 entsetzt, gestorben am 26. Februar 1272. Sedisvakanz 1265-1267. Kapitelsvikar: Otto von Lobdeburg.

39. Poppo III. von Trimberg
gewählt in schismatischer Wahl mit Berthold I. von Henneberg 1267; Poppo III. wird vom Papst bestätigt und stirbt 1271 vor dem 3. Mai; Berthold I. von Henneberg stirbt am 29. Dezember 1312 (1311?) alsMainzer Weihbischof.

40. Berthold II. von Sternberg
providiert am 23. Oktober 1274, gestorben am13. November 1287.

41. Manegold von Neuenburg
gewählt am 2. Dezember 1287, gestorben am 12. Juli 1303.

42. Andreas von Gundelfingen
gewählt 1303, gestorben am 14. Dezember 1313.

43. Gottfried von Hohenlohe
gewählt in schismatischer Wahl mit Friedrich von Stolberg 1314, providiert am 20. Juni 1317, gestorben am 4. September 1322.

44. Wolfram von Grumbach
gewählt am 16. November 1322, nach Annullierung der Wahl providiert am 26. August 1323, gestorben am 6. Juli 1333.

45. Hermann II. Hummel von Lichtenberg
gewählt in schismatischer Wahl mit Otto von Wolfskeel am 30. Juli 1333, behauptet das Bistum bis zu seinem Tode am 11. Juli 1335.

46. Otto II. von Wolfskehl
gewählt in schismatischer Wahl mit Hermann Hummel von Lichtenberg am 30. Juli 1333, providiert am 2. Dezember 1333, gestorben am 23. August 1345.

47. Albrecht I. von Hohenberg
providiert gegen den einstimmig gewählten Albrecht von Hohenlohe am 19. Oktober 1345, am 7. Oktober 1349 nach Freising transferiert, gestorben als Bischof von Freising am 25. April 1359.

48. Albrecht II. von Hohenlohe
gewählt am 3. September 1345, nach Annullierung der Wahl providiert am 19. Juni 1350, gestorben am 27. Juni 1372.

49. Gerhard von Schwarzburg
Bischof von Naumburg, providiert am 6. Oktober 1372 gegen die in schismatischer Wahl gewählten Albrecht II. von Heßberg, der 1376 resigniert und am 22. Oktober 1382 stirbt, und Withego (Hiltbrandi), der am 6. Oktober 1372 mit dem Bistum Naumburg providiert wird; Gerhard stirbt am 9. November 1400.

50. Johann I. von Egloffstein
gewählt am 19. November 1400 in zwiespältiger Wahl mit Eberhard von Wertheim durch Stichentscheid König Ruprechts, providiert am 26. März 1401, gestorben am 22. November 1411.

51. Johann II., von Brunn
gewählt im Dezember 1411, providiert am 18. März 1412, gestorben am 9. Januar 1440. Koadjutoren: 1. Johann von Wertheim, gewählt nach dem 29. Juni 1433, gestorben am 19. November 1433; 2. Albrecht von Wertheim, Bruder des vorigen, gewählt am 25. November 1433, resigniert am 25. Juni 1436, gestorben am 18. August 1466; 3. Sigmund von Sachsen, gewählt am 26. Dezember 1439, wird Bischof.

52. Sigmund von Sachsen
gewählt am 20. Januar 1440, abgesetzt von König Friedrich III. am 14. August 1442, von Papst Eugen IV. am 16. Oktober 1443, gestorben am 24. Dezember 1471 zu Rochlitz.

53. Gottfried IV. Schenk von Limpurg
providiert am 16. Oktober 1443, gestorben am 1. April 1455.

54. Johann III. von Grumbach
gewählt am 14. April 1455, providiert am 16. Juni 1455, gestorben am 11. April 1466.

55. Rudolf II. von Scherenberg
gewählt am 30. April 1466, providiert am 20. Juni 1466, gestorben am 29. April 1495.

56. Lorenz von Bibra
gewählt am 12. Mai 1495, päpstlich bestätigt am 10. Juni 1495, gestorben am 6. Februar 1519.

57. Konrad II. von Thüngen
gewählt am 15. Februar 1519, päpstlich bestätigt am 13. April 1519, gestorben am 16. Juni 1540.

58. Konrad III. von Bibra
gewählt am 1. Juli 1540, päpstlich bestätigt am

27. August 1540
gestorben am 8. August 1544 vor erlangter Konsekration.

59. Melchior Zobel von Giebelstadt
gewählt am 19. August 1544, päpstlich bestätigt am 27. Oktober 1544, gestorben (ermordet) am 15. April 1558.

60. F riedrich von Wirsberg
gewählt am 27. April 1558, vom Papst bestätigt am 4. November 1558, gestorben am 12. November 1573.

61. Julius Echter von Mespelbrunn
gewählt am 1. Dezember 1573, vom Papst bestätigt am 4. Juni 1574, gestorben am 13. September 1617.

62. Johann Gottfried von Aschhausen
(seit 21. Juli 1609 Bischof von Bamberg und als solcher konsekriert am 2. Februar 1610), gewählt am 5. Oktober 1617, vom Papst bestätigt am 12. Februar 1618, gestorben am 29. Dezember 1622.

63. Philipp Adolf von Ehrenberg
gewählt am 6. Februar 1623, vom Papst bestätigt am 19. März 1624, gestorben 16. Juli 1631 vor erlangter bischöflicher Konsekration.

64. Franz von Hatzfeld
(seit 4. August 1633 auch Bischof von Bamberg), gewählt am 7. August 1631, vom Papst bestätigt am 3. Januar 1632, gestorben am 30. Juli 1642.

65. Johann Philipp von Schönborn
(seit 19. November 1647 auch Erzbischof von Mainz und ferner seit 1663 Bischof von Worms), gewählt am 16. August 1642, vom Papst bestätigt am 18. April 1644, gestorben am 12. Februar 1673.

66. Johann Hartmann von Rosenbach
gewählt am 13. März 1673, vom Papst bestätigt am 10. September 1674, gestorben am 19. April 1675.

67. Peter Philipp von Dernbach
(seit 22. März 1672 Bischof von Bamberg), gewählt am 27. Mai 1675, vom Papst für Bamberg bestätigt am 28. Januar 1675; für Würzburg, nach Annullierung der Wahl, providiert am 24. Februar 1676, gestorben am 22. April 1683.

68. Konrad Wilhelm von Wernau
gewählt am 31. Mai 1683, gestorben am 5. September 1684 vor erlangter päpstlicher Bestätigung und Konsekration.

69. Johann Gottfried von Guttenberg
gewählt am 16. Oktober 1684, nach Annullierung der Wahl vom Papst providiert am 12. August 1686, gestorben am 14. Dezember 1698.

70. Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths
gewählt am 9. Februar 1699, vom Papst bestätigt am 1. Juni 1699, gestorben am 3. August 1719.

71. Johann Philipp Franz von Schönborn
gewählt am 18. September 1719, vom Papst bestätigt am 15. Dezember 1719, gestorben am 18. August 1724.

72. Christoph Franz von Hutten
gewählt am 2. Oktober 1724, vom Papst bestätigt am 28. Dezember 1724, gestorben am 25. März 1729.

73. Friedrich Karl von Schönborn
(seit 30. Januar 1729 Bischof von Bamberg), gewählt am 18. Mai 1729, vom Papst bestätigt am 3. August 1729, gestorben am 25. Juli 1746.

74. Anselm Franz von Ingelheim
gewählt am 29. August 1746, vom Papst bestätigt am 28. November 1746, gestorben am 9. Februar 1749.

75. Karl Philipp von Greiffenclau-Vollraths
gewählt am 14. April 1749, vom Papst bestätigt am 21. Juli 1749, gestorben am 25. November 1754.

76. Adam Friedrich von Seinsheim
(seit 21. April 1757 auch Bischof von Bamberg), gewählt am 7. Januar 1755, vom Papst bestätigt am 17. März 1755, gestorben am 18. Februar 1779.

77. Franz Ludwig von Erthal
(seit 12. April 1779 auch Bischof von Bamberg), gewählt am 18. März 1779, vom Papst bestätigt am 12. Juli 1779, gestorben am 14. Februar 1795.

78. Georg Karl von Fechenbach
gewählt am 12. März 1795, vom Papst bestätigt am 1. Juni 1795, konsekriert am 21. Juni 1795; legt infolge der Säkularisation des Hochstifts Würzburg am 28. November 1802 seine Würde nieder. War auch Koadjutor in Bamberg seit 26. Mai 1800, Bischof daselbst seit 28. September 1805, gestorben in Bamberg am 9. April 1808. Militärische Besetzung des Bistums Würzburg durch Kurfürst Max Joseph von Bayern am 3. September, Zivilbesetzung am 29. November 1802. Reichsdeputations-Hauptschluß vom 25. Februar 1803, vom Reichstag angenommen am 24. März, von Kaiser Franz II. ratifiziert am 28. April 1803. Sedisvakanz von 1808 bis 1818. Weihbischof: Gregor Zirkel, Titularbischof von Hippo, 1802-1817.
Generalvikare: Joh. Franz Schenk von Stauffenberg, 1802 bis 1808; am 6. Mai 1808 von Papst Pius VI. zum Kapitelvikar ernannt; gestorben am 11. Dezember 1813; Joseph Fichtl, Dr. theol. et. phil., Provikar und Generalvikar, 1813-1821. Großherzogtum Würzburg, unter Großherzog Ferdinand von Toscana, vom 1. Februar 1806 bis 3. Juni 1814.